Der Tidenkieker

Ein Schiff für die Niederelbe

Das Besondere am Tidenkieker ist der geringe Tiefgang von nur 50 Zentimetern, der selbst dann eingehalten wird, wenn 50 Menschen an Bord sind. Ideal für ein Niederelbe-Safarischiff.

Der Tidenkieker unterwegs in der Niederelbe

Der Tidenkieker in Zahlen

Innenausstattung

Über einen Steg können die Passagiere bequem das Schiff verlassen.

Oberstes Gebot für den Bau des rund 390 000 Euro teuren Tidenkiekers war die Sicherheit auf dem anspruchsvollen Revier Unterelbe, so Uwe Seggermann, Geschäftsführer des Vereins zur Förderung von Naturerlebnissen e.V. Gleichzeitig kann das stabile Stahlschiff die flachen Nebengewässern problemlos anlaufen. Über eine herablassbaren Steg am Schiffsbug können die Fahrgäste trockenen Fußes auch dort an Land gelangen, wo kein fester Anleger vorhanden ist.


Modernste Navigationstechnik

Der Tidenkieker im Bau, 2004

Die erfahrenen Schiffsführer jedenfalls waren schon bei der Überführung von der Werft zum Liegeplatz bei den Meyer-Umweltdiensten in der Wischhafener Süderelbe begeistert: „Een stabilen Düwel“, so das einhellige Urteil – ein dickes Lob für den Tidenkieker aus dem Mund der kritischen Nautiker.